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Medienbüro Gesundheit und Medizin
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Gut sehen: Tipps für entspannte Augenblicke

Computerarbeit, Heizungsluft, künstliches Licht oder Autofahrten bei schlechten Sichtverhältnisse belasten unsere Augen.

Kein Wunder, dass sie mitunter müde und gereizt reagieren. Doch das muss nicht sein. Hier einige Tipps für entspanntes Sehen:

Herzhaft gähnen: Gähnen entspannt nicht nur die Gesichtsmuskulatur, sondern sorgt auch für eine bessere Sauerstoffzufuhr. Beim natürlichen Gähnen füllen sich die Augen reflexartig mit Tränen. Selbst, wenn man ein paarmal nur so tut, stellt sich das Gähnen meist von alleine ein.

Ausreichend schlafen: Was das mit den Augen zu tun hat? „Wenn wir müde sind, gehen viele Aktivitäten des Körpers zurück. Auch die Tränendrüse produziert dann weniger Flüssigkeit“, erklärt Prof. Dr. med. Gerd Geerling vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA). In der Folge wird der Tränenfilm auf der Hornhaut zu dünn und reißt. Die Augen werden trocken und fangen an zu jucken. Als Richtwert gelten 7 bis 8 Stunden Schlaf.

Ins Grüne blicken: Besonders beruhigend und entspannend für die Augen wirkt die Farbe Grün. Daher am besten regelmäßig in die Natur gehen. Auch am Arbeitsplatz sollten Sie immer mal wieder den Blick (wenn möglich durch ein Fenster) in die Ferne schweifen lassen.

Entlastend für die Augen wirken auch folgende Übungen:

Fusionieren. Trainiert das räumliche Sehen: Halten Sie den linken Daumen 20 cm vor Ihre Nasenspitze, den rechten Daumen mit ausgestrecktem Arm dahinter. Richten Sie den Blick auf den linken Daumen. Der rechte Daumen wird doppelt sichtbar. Nach einigen Sekunden wechseln.
Palmieren. Beruhigt und entspannt die Augen: Decken Sie die geschlossenen Augen mit Ihren Handflächen ab, so dass kein Lichtreiz mehr durchdringt. Farbige Lichtblitze und Muskelzuckungen zulassen. Dabei wird überschüssige Energie entladen. Einige Momente entspannen.
Augen-Yoga. Dehnt die Augenmuskeln und erweitert das Blickfeld: Heben Sie beide Zeigefinger nach links und rechts in Augenhöhe. Die Hände sollten Sie mühelos noch sehen können. Stellen Sie sich nun vor, dass zwischen Ihren Fingern eine Schnur gespannt ist. Wandern Sie mit Ihrem Blick sanft von einem Finger zum anderen.

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