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Jeder vierte Sportler nutzt mobile Apps

Fitness-Armbänder und Trainings-Apps werden anscheinend immer beliebter. Das zeigt die Digital Health-Studie „Akzeptanz von elektronischer Trainingsunterstützung”, die das Gesundheitswissenschaftliche Institut Nordost (GeWINO) der AOK Nordost erstellt hat. Danach hat mehr als jeder Zweite (55 Prozent) Interesse an elektronischer Trainingsunterstützung. Und dies gilt nicht nur für Jüngere – im Gegenteil: So interessieren sich bei den über 60-Jährigen sogar mehr als 60 Prozent der Befragten dafür. Bereits jeder vierte Sportler nutzt bereits mobile Apps beim Training. Am weitesten verbreitet sind dabei Apps, gefolgt von Wearables (z. B. Fitness-Armbänder), Online-Plattformen und sozialen Netzwerken. Von den Nicht-Sportlern sind 64 Prozent bereit, elektronische Trainingsunterstützung zu nutzen. Groß ist das Interesse bei Übergewichtigen: 83 Prozent sind demnach motiviert, mehr Sport zu treiben. Davon haben 59 Prozent Interesse an digitalen Trainingshelfern. Für die Studie hatte das Gewino zusammen mit Rehawissenschaftlern der Universität Potsdam von Juni bis August vergangenen Jahres insgesamt 2074 Menschen befragt.